GefühleMan fühlt einfach. Man fühlt sich einfach gut, man fühlt sich einfach schlecht.

Ich dachte wirklich sehr, sehr lange, dass meine Gefühle ein gegebener und durch mich nicht veränderbarer Faktor in meinem Leben sind. Aber da habe ich falsch gedacht. Wir können unsere Gefühle nämlich durchaus auf ganz verschiede Arten beeinflussen. Heute zeige ich dir, wie ich es mache.

ÜBERNEHME 100% VERANTWORTUNG FÜR DEINE GEFÜHLE

Wie ich mich fühle hängt ganz stark von meinen Gedanken ab. Denke ich über eine Sache negativ, fühle ich mich negativ. Das heißt, ich fühle mich schlecht, unwohl oder sogar ängstlich, nur weil mir meine Gedanken da etwas einreden.

Aber manchmal denkt man auch gar nicht und fühlt sich dennoch irgendwie doof. Aber weißt du was? Du kannst entscheiden, wie du dich fühlen willst. Es liegt an dir, ob du in diesem negativen Gefühl hängen bleiben oder dich möglichst schnell davon befreien möchtest.

Ich muss sagen, dass es mir tatsächlich inzwischen leichter fällt, meine Gedanken zu verändern statt meiner Gefühle. Aber das ändert an meinen Gefühlen auch nur dann etwas, wenn ich weiß, worüber ich gerade negative Gedanken habe und manchmal weiß ich es einfach nicht.

WahrnehmungWIE MAN SEINE GEFÜHLE BEEINFLUSST?

Was mir, wie bereits erwähnt, am leichtesten fällt ist der Weg über meine Gedanken. Was denke ich, warum denke ich so, könnte ich auch anders darüber denken, wie will ich denn eigentlich darüber denken, was wäre, wenn ich einfach mal anders denke und so löst sich dann nach und nach dieses blöde Gefühl auf.

Richtig gut funktioniert für mich auch Musik. Und zwar richtig schön laut. Um niemanden zu stören kann man hier ja einfach mit Kopfhörern arbeiten. Ich wähle dann also eine Liste, manchmal auch gezielt ein bestimmtes Lied bei Spotify aus und versuche, mich ganz darauf einzulassen. Wenn es geht, dann fange ich auch an mich dazu zu bewegen, bis ich am Ende völlig verrückt durch die Wohnung tanze.

Was mir auch ungemein hilft, um negative Gefühle aufzulösen ist ein gutes und ehrliches Gespräch. Wenn es dein Gesprächspartner dann auch noch schafft, dich zum Grund deines Gefühls zu leiten, dann kannst du es nicht nur auflösen sondern auch wirklich verstehen. Schau mal, ob du jemanden in deiner Familie oder Bekanntenkreis hast, dem du so sehr vertraust, dass da wirklich ein offenes Gespräch möglich ist.

Ablenkung! Ein weiterer Punkt um aus dem Bäh-Gefühl rauszukommen ist Ablenkung. Natürlich positive Ablenkung. Eis essen gehen mit deinen Eltern, shoppen mit deiner Freundin, ein bisschen Kicken mit deinem Kumpel. Egal was, hauptsache es bringt dich in eine andere Stimmung.

SpürenDENK AN DEINE ERFOLGE

Und was ich dir über diese vier Möglichkeiten hinaus noch empfehlen kann, ist die Konzentration auf deine Erfolge. Erfolge machen glücklich. Mich jedenfalls. Wie du es hinbekommst dich, vor allem bei schlechter Stimmung, auf deine Erfolge zu fokussieren habe ich dir hier mal zusammengefasst.

DU BIST MEHR ALS NUR DEINE GEFÜHLE

Neben deinen Gefühlen spielen auch deine Gedanken und dein Handeln eine wichtige Rolle dabei, wie du dich fühlst und was für ein Mensch du bist. Wenn du magst, dann schau mal hier und hier vorbei. Dort verrate ich dir, wie du es schaffst, auch für deine Gedanken und Handlungen 100% Verantwortung zu übernehmen.


One thought on “Wie du die volle Verantwortung für deine Gefühle übernimmst”

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