Dankbarkeitsminuten

Ein liebgewonnenes Ritual in meiner Morgenroutine ist meine Dankbarkeitspraxis. Ganz vorne an stehen dabei die Dankbarkeistminuten, welche ich bei Laura Seiler im 7am-Club kennengelernt habe.

DIE DANKBARKEITSMINUTEN

Wie unschwer zu erraten ist, handelt es sich bei den Dankbarkeitsminuten um ein paar Minuten, in denen du dich komplett in Dankbarkeit für alles was du hast begibst.

Für mich gehören sie zu einem perfekten Tag dazu. Um direkt mit dem richtigen Mindset in meinen Tag zu starten praktiziere ich die Dankbarkeitsminuten jeden Morgen direkt nach dem Meditieren.

Natürlich kannst du statt morgens auch Abends ein paar Minuten innehalten. Es ist egal, wann du dir die Zeit dafür nimmst. Du musst für dich den passenden Zeitpunkt herausfinden und natürlich kann der bei jedem woanders liegen.

Fülle

ZWEI MINUTEN DANKBARKEIT

Zwei, oft sogar drei Minuten. Das ist der Zeitraum den ich mir für meine Dankbarkeitspraxis nehme. Natürlich ist es auch gar kein Problem, sich mehr Zeit zu nehmen. Auch kürzer geht. Nur sollte es genug Zeit sein, dass du in Ruhe in die Dankbarkeit hineinfindest und das Gefühl auch einige Momente genießen kannst.

Nicht immer, aber doch sehr häufig unterteile ich meine Dankbarkeitsminuten in folgende zwei Kategorien:

DANKBARKEIT FÜR VERGANGENES & AKTUELLES

Als erstes gehe ich in mich und schaue, wofür ich heute dankbar bin. Was habe ich aktuell in meinem Leben wofür ich dankbar bin? Welche Erfahrungen durfte ich machen, die mich weitergebracht haben?

Häufig fallen bei mir die Punkte Partnerschaft, Familie, Gesundheit, mentale & körperliche Kraft und Geld.

Aber ich finde auch immer aktuelle Kleinigkeiten, für die ich dankbar bin. Zum Beispiel für mein Lieblingsessen gestern, dass ich ausschlafen durfte oder das ich ein Eichhörnchen beobachten konnte.

Je mehr du in die Dankbarkeit gehst, umso mehr wirst du berührt.

DANKBARKEIT FÜR ZUKÜNFTIGES

Der zweite Aspekt ist meine Dankbarkeit für Dinge, die mir noch geschehen werden. So bin ich zum Beispiel dankbar dafür, dass ich es schaffen werde mir das Leben aufzubauen, welches ich wirklich leben möchte. Oder ich bin dankbar dafür, dass ich mein körperliches oder finanzielles Ziel erreichen werde.

Diesen zweiten Part versuche ich immer etwas kürzer zu halten als den ersten Part. Der erste Teil bringt mich in ein Füllebewusstsein da ich mich auf all das konzentriere, was ich bereits habe und besitze. Der zweite Teil dagegen zeigt mir, was ich noch nicht habe. Durch die Dankbarkeit hier setze ich allerdings meinen Fokus auf die Erreichung dieser Ziele.

DANKBARKEIT ALS WICHTIGES TOOL FÜR DEINEN ERFOLG

Warum, wieso und weshalb ich mich so mit der Dankbarkeit beschäftige ist ganz einfach. Leider bin ich der Typ Mensch, den man allgemeinhin als Pessimist bezeichnet. Mir fällt es unheimlich schwer stets positiv zu sein und zu denken.

Damit einher geht bei mir auch der Fokus auf all die Dinge, die ich nicht habe aber haben möchte, dass heißt, ich bin ständig im Mangelbewusstsein unterwegs. Dankbar zu sein hilft mir, mich auf all das zu fokussieren, was ich bereits in meinem Leben habe. Auf meine Erfolge, auf die tollen Menschen, auf meine Gesundheit.

Oh man, schau dich doch nur mal um, was haben wir für ein unfassbares Glück auf diesem Teil der Erde in dieser Masse an Fülle leben zu dürfen. Wie könnte man dafür nicht dankbar sein?

DANKBARKEIT ZUM MITMACHEN


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