Selbstliebe

Seit Montag (20.02.2017) nehme ich an der Selbstachtsamkeitschallenge von Laura teil. Es geht hierbei darum, sich selbst täglich etwas Gutes zu tun. Denn, wie Laura in ihrem Video ganz deutlich sagt, nur wenn es uns selbst gut geht sind wir in der Lage, auch anderen Menschen zu helfen und wirklich unser ganzes Potenzial zu entfalten.

Im ersten Moment als ich mir Lauras Idee so anhörte dachte ich, „Ist für mich ja gar nicht nötig. Ich habe meine Morgenroutine und nehme mir auch genug Zeit für mich.“ Schnell habe ich jedoch bemerkt, dass dieser Gedanke nicht richtig ist.

DU BIST DER WICHTIGSTE MENSCH IN DEINEM LEBEN

Habe ich nicht erst vor wenigen Tagen einen Post über meinen inneren Kritiker geschrieben? Lag ich nicht gerade erst das Wochenende den ganzen Tag schlecht gestimmt auf dem Sofa und habe mich nach allen Regeln der Kunst selbst bemitleidet? Doch. Genau so ist es. Also wie komme ich bitte darauf, dass ich es nicht nötig oder gar verdient hätte, mir mal etwas Gutes zu tun und zwar ganz bewusst?

In ihrem Video geht Laura vor allem auf äußeren Stress ein. Aber ich denke, es ist nicht nur der Stress von außen, der durch Termindruck und Verpflichtungen entsteht, der uns ein Stück weit krank und unzufrieden macht. Vor allem bei mir persönlich ist es der innere Stress, der Druck den ich mir selber mache. Es sind meine Gedanken, das ständige Abwerten meiner Fähigkeiten, das eigene Miesmachen meiner Träume, das Verurteilen und Kritisieren was mich auspowert und das Beste in mir zum Schweigen bringt. Dafür brauche ich niemanden von außen.

Stress

STRESS KANN DICH KRANK MACHEN

Sehr treffend ist und bleibt aber die Aussage darüber, dass wir nur in unserer vollen Kraft wirklich etwas erreichen können. Wie oft schon habe ich anderen den Tip gegeben, sie sollten mal einen Gang zurückschalten und ruhig auch einfach mal stehen bleiben. Sich eine Auszeit zu nehmen und für sich selbst zu sorgen ist so wichtig. Wieso zum Geier rate ich nur anderen dazu und halte mich selbst nicht an diesen Supertip?

Weil man sich selbst immer überschätzt. Bei Stress von außen oder Krankheit sage ich mir immer wieder, „du kannst noch, halte noch etwas durch, bald ist Wochenende, dann kannst du dich ausruhen…“. Man ackert und powert bis jemand anderes dir ein Stop setzt. Bei Stress von innen fällt es mir tatsächlich noch schwerer die Reißleine zu ziehen. Meist sind es Gespräche die dafür sorgen, dass ich aus meiner Lethargie herauskomme.

Selbstachtsamkeit

GÖNN DIR BEWUSST MAL EINE PAUSE

Zurück zum Thema. Selbstachtsamkeit. Sich selbst etwas Gutes tun. Bewusst mit den eigenen Bedürfnissen, besonders nach Ruhe, Entspannung und Zeit, umgehen. Das steht nun also für die kommenden einundzwanzig Tage auf dem Plan.

Täglich schreiben wir uns auf, was wir heute für uns tun wollen, oder getan haben. Laura erklärt es dir in ihrem Video noch etwas genauer. Und wenn du jetzt sagst, dass du auch etwas mehr Achtsamkeit für dich selbst benötigst, dann zögere nicht länger und mach mit. Werde auch gerne Teil der Facebookgruppe und tausche dich mit uns aus. Ich freue mich, mit dir gemeinsam diese Challenge für uns selbst zu machen. Denn du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben!


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